Sonntag, 11. mai 2008

Im hier und jetzt das zelluloid wird braun die schönen betrogen im betrügen es wandeln sich die stars und träumend liegt unter bäumen zarathrustra die grenzen fallen wie hüllen die wahrheit wird tabu mit illusionen spiele auf höchstem niveau die alten rollen durchgekaut auf jeder party die spalten weiter voller klatsch und tratsch die erste seite voller moritaten still ists um mich so freudig abschiedsvoll ich kehre wieder in der abwehr verdopple in der vielfalt mich in bildern trug inzeniere lügen noch und noch zu schützen hart durchlittenes Leben biographeme gezielt gewählt geschichten erzählt wie von der couch ich werd fiktiver im realen schein die redlichkeit im imaginären berg ich symbolisch.

von bu-art
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Sonntag, 4. mai 2008

Das Böse was soll das sein? Alchimistisch Irrtum? Metaphysische Substanz? Substrat gesellschaftlicher Struktur? Bösartigkeitsspiele der anderen vor allem Fremden  wohl schon konkreter. Das schlechte Gewissen böse dem Bösen ob böser Erkenntnis. Böses Erwachen. Böser Irrtum. Auch ein Wicht in Mär und Mythen.Es soll ein Preis der freiheit sein, ein Falschgeld aller ungerechten Macht. Allegorisch auch Satan, Teufel, Luzifer. Der Beelzebub und Frau(sic).Imperialistisch Feindbild nun die Achse des bösen und der Terror. Der eigene Kriegsterror ist gut, es geht nicht nur um Öl. Untergang des Reichs des Bösen in Mafiahand. Dumm schlimmer als bös. Immer böser der Lippenlügenbekenntnis. Die bösen siegreicher denn je. Hitler wie rechte gutmenschen antialkoholisch, nichtraucher, Vegetarier. Political Correctness methodik Zukurzgekommener Mitten. Des Gierschlunds schlingend Kauen reicht nicht der Aggression. Das Raffen reicht nicht. Spiritueller Kolonianismus in allen Kulturen. Böser Wille. Heimtücke und Hinterlist gefeiert hinter vorgehaltener Hand.Nach großenm Fressen großes Morden. Die geier kreisen anderswo und schmausen Hungerleichen. Es fehlt der Satz der Lohn des Guten ist das Böse. Ground zero Babelstahl. Wettbewerb gigantomanisch. In Suppenküchen überreif für neue Schlachen. Kriegsministerkreuzzüge gen Kossovo. Wie sieht das Böse aus sprich du Illustrieten Modelgesicht ganz a la Hollywood. Die sprachen des Bösen. Wer küßt wem die Füße? Bodenkuß. Das Gute ist begrenzt, das Böse grenzenlos doch nicht unendlich. Die bösen in der Übermacht Ganz manichäisch Geld. Es heckt sich selbst. Die bösen Viren. Der böse Nachbar. Nicht Moraltreue tranzendentem Verlangen. Der feine Unterschied böse Grenzziehung. Es wachsen die Ghettos der Armen und Ausgegrenzten. Bös wuchern Elendssiedlungen. Kriminell ein jeder Metropolenmoloch. Bös wächst Arbeitslosigkeit und das Prekäre. Verstockt der Geist und träg die Herzen. Sinnverlassen behauptet sich da institutionalisiertzes Böses. Vernunftraum böse Wirklichkeit den Irrationalismen. Vernunftstruktur wo tote Investitionen. Innovativ aufs Neue stets das Böse. Imaginationen des Bösen nicht nur im Horrorgenre. Nihilistischer Abschied als Willkommen des Bösen. Böse Zunge Bei Selbstverrat und Lebenslügen. Ästhetisch Schrecken bös und schön. Blutig ist der Ernst des bösen gas. Missilehöllen. Am Baum nur böse Frucht. Vor Begierden keine Bäume mehr. Sündenfall täglich börsennotiert mit der Stempeluhr kontrolliert. Jede Ware eine Schlange. Bocksfüße in Mephisto. Böse Ahnung. Das Böse entschuldigt sich mit sich selbst. Die Bösen zeigen auf Sündenböcke. Die Anhänger des Trasymachos lächeln bös. Die Bösen irren sich nicht und leiten alles irre. Böses Selbstgefallen. Ist sex böse schwule Sau(?)? SM erobert die voyeure. Kinderhandel.Babymord. Bös ist das Eindimensionale also viele. Bös das Finstre nicht das Dunkel unser materieller Schoß. Solch Geschichten aus schwarzen Nächten warnen vor Finstergestlten globalistisch. Galgenhumoristisches Fragment.

von bu-art
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Sonntag, 27. april 2008

Jetzt wird vertont die schönheit mathematik komposition als zahlenkombinatorik der kleine tod des komponisten da ist nicht mehr erfindung erforscht die möglichkeiten objektiv die achtundachzig tasten bilden geschlossen eine zahl für die akkorde die endlichkeit ist programmierbar und mag maschine spielen neue kakaphonisch töne jahr um jahr die hörer sterben brav und immer wieder neue instrumente für neue formeln wunderbar.

von bu-art
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Sonntag, 13. april 2008

In meinem garten wuchs gesundheit das unkraut ward geduldet der löwenzahn gar mit respekt und füher pusteblumeliebe die kleeblattsuche und zwar täglich zwei drei jahre kriechen durch den klee war nicht gekrönt von mutation die eigene schwach geahnt das ganze klosterwissen um die kräuter machte kochen erst zur kunst die alten steinbrechzeiten theatum mundi war die welt im innern der hinterhof ein atrium.

von bu-art
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Montag, 7. april 2008
Im theater der träume ein tor zum sieg triumpf der schlachtenbummler schlachtgesänge wie archaisch klang ein fahnenmeer auf allen seiten wogend welle und jeder spielzug der gelungen schafft identität die oft sonst schon verloren in fanclub stamm und stadt welch herrlich streiten über fouls und schwarze pfiffe das chaos auf dem platz um einen ball geordnet durch flanke dopeelpaß trickreich hackentrick und schuß im rückwärtsfall so ist für brot und spiele gesorgt seit langer zeit.
von bu-art
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Sonntag, 16. märz 2008

Antipsychiatrische Kritik besteht seit langem und ist Teil gesellschaftskritischer Bewegung.Obwohl es um die Antipsychiater ruhiger geworden ist, melden sich wieder vereinzelt kritische Psychiaterstimmen. So z.B. Volkmar Aderholt, der auf die schädlichen Gesundheitsfolgen von Fehl- und/oder Übermedikationen hinweist. Erstbehandlungen kennzeichnen sich meist durch diese „Kunstfehler“ mit fatalen Folgen aus.

 

von bu-art
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Sonntag, 16. märz 2008
Gepunktet wie auf flucht gedanken feldernetz nach rechts geht die tendenz aus zahlen werden formen wörter und limbisch das gespür das ganze hirn die nerven lassen fliegen auf schwingen raus aus diesem all die fülle der ideen speis ich ein und mach mich rar für immerda.
von bu-art veröffentlicht in: Gedankenfetzen
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Sonntag, 2. märz 2008
Noch jeden high noon überstanden schüttelfrost bei grenze zwölf sperrmüllabfuhr noch umsonst euch wird man rumkarren auf steuerkarte doch nicht abzugsfrei drum überlegt es euch gekonnt.
von bu-art
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Sonntag, 17. februar 2008
Beschwerlich war die reise zwei tage nächte dergleichen auch zurück im bus und dann per schiff nach samoutrake die nike einst geschenk aus rhodos fern im louvre den blick poseidon gleich gen troja winterliche stürme erinnern an die dardanellen nähe die karitiden kobolde ihre zahl die vier wie frühe elemente mysterien so dionysisch schlürft ich tierblut wissend wer schon davor eingeweiht ohne furcht zu bändigen die erdgeister wer war all hier für kurze zeit der naso in verbannung zerrissen orpheus von den thrakerinnen pythagoras begleitet von den seinen der feldherr und sein lehrer philosoph die kiesel an den stränden schliffen mir die füße wund in mittagsglut viel marmorreste die kunde war von bösen menschen verwundet siebenfach in schlachten gegen atatürk als leiche spät auf fluten mörderfluß der fährmann mit zwei mannen ertrunken dann verschollen nur das gebiß auf türkisch strand gab dem skelett den namen mein magen schien mir schier zum platzen drum legt ich mich aufs festland zu asklepios erben las herodot und wußte europa auf dem stier verborgen in mythenzeiten auf der insel und die sandale paulus drückte dort den kontinent zuerst.
von bu-art
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Sonntag, 10. februar 2008
Die bühnenbretter schlepp ich immer mit wie des königs neue kleider die narrenkappe unsichtbar die glöckchen still und spiegelschatten manigfaltig stadien die innenschau bringt staunen erforscht wird neues reich erkenntnishorizonte formschön die chiffren eines quantenuniversums anderer zeiten nichtlinear komplex und nicht nur redundant gar reduktiv am tag zunächst pro stunde eine rolle und hundert widerspruch die meinung aus medialen quellen verdutzt ich neuer logiken freund und zaubere viel davor dämonisch und dergleichen.
von bu-art veröffentlicht in: Gedankenfetzen
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